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Mit zunehmender Entfernung vom Netzknoten (Hauptverteiler, HVt) sinkt aufgrund physikalischer Gegebenheiten die Bandreite der DSL-Anschlüsse. Um die Versorgungssituation in ländlichen Gegenden zu verbessern, plant die Telekom die vorhandenen Kabelverzweiger (KVz) in den außenliegenden Ortsteilen mit Glasfaser anzubinden. Die KVz werden mit aktiver DSL-Technik ausgestattet. Die geringen Restlängen der Kupferkabel zwischen Verzweiger und Endkundenanschlüssen können nun mit höheren Bandreiten beschaltet werden. Die Versorgung, der im Ausbaugebiet dargestellten Haushalte, erfolgt derzeit über insgesamt acht Kabelverzweiger. Neben fünf dieser Kabelverzweiger wird ein neues Multifunktionsgehäuse errichtet und dieses mit aktiver Technik ausgestattet. Weitere drei Kabelverzweiger werden passiv über bereits bestehende Querkabel nachgeschaltet. Die Anbindung der Kabelverzweiger erfolgt derzeit deutschlandweit einheitlich mit einer 1 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle. Diese Versorgung der DSLAMs ist ausreichend für das Erschließungsgebiet dimensioniert. Wegen der verkürzten Kupferkabellängen können im Ausbaugebiet Bandbreiten mit mindestens 6 Mbit/s an 100% der Anschlüsse im Ausbaugebiet zugesichert werden. Aufgrund der günstigen, zentralen Positionierung des Outdoor-DSLAM sind folgende Datenraten im gesamten dargestellten Gebiet zu erwarten:
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